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Engelhartszell am 09.12.2025 – Bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Engelhartszell wurde ein 25-jähriger Bauarbeiter schwer verletzt, nachdem er von einem gusseisernen Rohr am Kopf getroffen wurde.
Am Nachmittag des 9. Dezember 2025 kam es auf einer Baustelle in Engelhartszell (Bezirk Schärding) zu einem schweren Arbeitsunfall. Ein 53-jähriger Arbeiter war damit beschäftigt, ein etwa zehn Meter langes und zehn Zentimeter dickes gusseisernes Wasserleitungsrohr mithilfe eines Baggers aus dem Erdreich zu heben. Das Rohr war dazu mittels Kette am Baggerstiel befestigt.
Beim Schwenken des Baggers nach rechts verfing sich das Rohr mit dem Endstück im Boden einer angrenzenden Böschung. Dadurch wurde das andere Ende des Rohres in Richtung eines 25-jährigen Kollegen aus dem Bezirk Ried geschleudert. Der jüngere Bauarbeiter wurde im Bereich des Kopfes getroffen und erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.
Unmittelbar nach dem Vorfall erfolgte die Erstversorgung des Verletzten. Anschließend wurde er zur weiteren medizinischen Behandlung in das Klinikum Passau gebracht.
Arbeiter von Eisenrohr getroffen Bezirk Schärding Ein 53-Jähriger aus dem Bezirk Schärding war am 9. Dezember 2025 gegen 14:50 Uhr auf einer Baustelle in Engelhartszell damit beschäftigt, ein gusseisernes Wasserleitungsrohr mit einer Länge von etwa zehn Metern mittels Bagger zu tauschen. Dazu wurde das etwa zehn Zentimeter dicke Rohr mit einer Kette am Stiel des Baggers fixiert und aus dem Erdreich gehoben. Beim nach rechts Schwenken verfing sich das Rohr mit dem Endstück im Boden der angrenzenden Böschung, wodurch das andere Ende in Richtung eines 25-jährigen Bauarbeiters aus dem Bezirk Ried geschleudert wurde. Dieser wurde im Bereich des Kopfes getroffen und unbestimmten Grades verletzt. Der 25-Jährige wurde nach der Erstversorgung in das Klinikum Passau gebracht.