TEAM FOTOKERSCHI / MARKUS HAUSER
Bad Schallerbach am 14.09.2025 – In einem Einfamilienhaus im Bezirk Grieskirchen brach am frühen Abend ein Brand aus, der einen Großeinsatz der Feuerwehr zur Folge hatte.
Gegen 18:30 Uhr bemerkten Nachbarn eine Rauchentwicklung im Wintergarten des Hauses und setzten umgehend einen Notruf ab. Zeitgleich informierten sie den Hausbesitzer telefonisch, der sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Gebäude aufhielt. Er konnte seine 13-jährige Tochter und seine Ehefrau rechtzeitig verständigen, sodass beide das Haus unverletzt verlassen konnten.
Beim Eintreffen der Polizei waren bereits Flammen zwischen dem Wohnobjekt und der Garage sowie eine massive Rauchsäule sichtbar. Das Feuer griff rasch auf das Hauptgebäude über und setzte den Dachstuhl des Einfamilienhauses in Vollbrand. Die starke Ausbreitung wurde durch den angebrachten Vollwärmeschutz zusätzlich begünstigt.
Nach ersten Ermittlungen besteht der Verdacht, dass ein angesteckter Akku eines ferngesteuerten Modellautos als Brandursache in Frage kommt. Insgesamt waren sieben Feuerwehren mit 136 Einsatzkräften an den Löscharbeiten beteiligt.
Brand eines Einfamilienhauses Bezirk Grieskirchen Am 14. September 2025 gegen 18:30 Uhr brach im Wintergarten eines Einfamilienhauses in Bad Schallerbach ein Brand aus. Nachbarn nahmen diesen wahr und setzten umgehend den Notruf ab. Zusätzlich verständigten sie telefonisch den Hausbesitzer, welcher aber nicht zu Hause war. Dieser informierte sofort seine 13-jährige Tochter sowie dessen Gattin. Die beiden konnten das Haus rechtzeitig unverletzt verlassen. Beim Eintreffen der Polizisten konnten die Flammen bereits zwischen dem Wohnobjekt und der Garage sowie eine massive Rauchsäule festgestellt werden. Das Feuer breitete sich rasch über den angebrachten Vollwärmeschutz auf das Wohnobjekt aus und setzte den Dachstuhl des Einfamilienhauses in Vollbrand. Nach ersten Erhebungen könnte die Brandursache in Zusammenhang mit einem angesteckten Akku eines ferngesteuerten Modellautos stehen. Insgesamt waren sieben Feuerwehren mit 136 Personen im Löscheinsatz. Presseaussendung vom 15.09.2025, 06:27 Uhr Reaktionen bitte an die LPD Oberösterreich