Brand in Silo: Zwölf Feuerwehren im Einsatz

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Veröffentlicht am: 18.10.2016 10:45, zuletzt aktualisiert am: 18.10.2016 12:56

Ahorn. Zu einem Brand in einem Silo für Sägespäne ist es Dienstagfrüh in einer Tischlerei in Ahorn (Bezirk Rohrbach) gekommen. Insgesamt wurden zwölf Feuerwehren alarmiert

Der Löscheinsatz gestaltete sich für die Einsatzkräfte schwierig, da es zu einer großen Rauchentwicklung kam. Sie konnten den Einsatz nur mit schwerem Atemschutz durchführen. Für weitere Gebäudeteile der Firma bestand keine Gefahr. Trotzdem wurde eine Spezialfirma geordert, die den Silo mit einem Saugwagen entleeren soll. Wie lange der Einsatz noch dauern wird, ist noch nicht absehbar. Weitere Informationen folgen!

FOTOS ©FOTOKERSCHI.AT/HÖFLER

Brand in Tischlerei: 100 Feuerwehrkräfte im Einsatz
HELFENBERG. Rund 100 Feuerwehrkräfte sind seit Dienstagfrüh bei einem Brand eines Holzspänesilos einer Tischerlei in Helfenberg im Einsatz. Das Feuer, das das Silo innen zerstört hat, ist bereits unter Kontrolle.
Es war gegen 07:00 früh, als der Rauchmelder der Tischlerei im Gemeindegebiet Ahorn in unmittelbarer Nähe des Zentrums von Helfenberg (Bezirk Rohrbach) anschlug. "Es war bereits alles verraucht", sagt der Besitzer der Tischlerei, Wolfgang Traxler nachrichten.at. Sofort wurde die Feuerwehr verständigt und Alarmstufe III alarmiert. Insgesamt sind zwölf Feuerwehren mit über 100 Helfern mit Atemschutz im Einsatz. Koordiniert wurde der Einsatz von Josef Hartl, Kommandant-Stellvertreter der Freiwilligen Feuerwehr Helfenberg. Das Feuer ist mittlerweile unter Kontrolle. Derzeit wird noch auf einen Pumpenwagen gewartet, um den Inhalt des Silos leerzuräumen.
Wie Traxler vermutet, könnte das Feuer im Lager einer Förderschnecke entstanden sein, in dem die Holzspäne ausgegeben werden. Das Lager der Schnecke dürfte heiß gelaufen sein, vermutet Traxler. Vor wenigen Monaten habe es in seinem Betrieb bereits eine Großübung gegeben. "Darin waren sieben Feuerwehren der Umgebung sowie das vom heutigen Feuer betroffene Silo involviert, sodass die Einsatzkräfte mit den örtlichen Gegebenheiten betraut waren", sagte Helmut Walchshofer, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Helfenberg.Textquelle: nachrichten.at




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