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Rohrbach am 07.02.2026 – Ein 16-jähriger Schüler aus dem Bezirk Rohrbach musste am Abend nach gesundheitlichen Problemen infolge des Konsums von Marihuana ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Am 7. Februar 2026 gegen 21 Uhr wurde ein 16-jähriger Schüler aus dem Bezirk Rohrbach von Rettung und Notarzt versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Vorausgegangen war der Konsum vorerst unbekannter Substanzen, die zu einer akuten Gesundheitsgefährdung führten.
Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Jugendliche während eines Besuchs bei einem Schulfreund etwa ein Gramm Marihuana aus einem Glas entnommen und dieses später zu Hause konsumiert hatte. Der Konsum führte zu einer Überdosierung und schließlich zu einem Zusammenbruch.
Weitere Ermittlungen an der Wohnadresse des Schulfreundes ergaben, dass die Mutter des Freundes, eine 41-jährige Frau, rund 80 Gramm Marihuana selbst erzeugt hatte. Sie gab an, das Marihuana sowohl selbst als Tee konsumiert als auch ihrem zweiten Sohn als Tee verabreicht zu haben. Die Polizei stellte noch 6,8 Gramm des selbst erzeugten Marihuanas sicher. Anzeigen an die Staatsanwaltschaft Linz und die Bezirkshauptmannschaft Rohrbach wurden erstattet.
Nach Marihuanakonsum ins Krankenhaus eingeliefert Bezirk Rohrbach Am 7. Februar 2026 gegen 21 Uhr wurde ein 16-jähriger Schüler aus dem Bezirk Rohrbach in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem er wegen Konsum vorerst unbekannter Substanzen gesundheitliche Probleme hatte und Rettung und Notarzt benötigte. Das Rote Kreuz verständigt die Polizei und bei den anschließenden Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 16-Jährige, als er zu Besuch bei einem Schulfreund war, aus einem Glas in der Küche, in dem Marihuana verwahrt war, ein Gramm heraus und mit nach Hause nahm, wo er dieses in den Abendstunden des 7. Februar 2026 verspeist haben soll und dies zu einer Überdosierung sowie in weiterer Folge zu einem Zusammenbruch führte. Ermittlungen an der Wohnadresse des Schulfreundes führten zur Erkenntnis, dass die 41-jährige Mutter des Schulfreundes laut eigenen Angaben ca. 80 Gramm Marihuana selbst erzeugt hatte und es ihrem zweiten Sohn als Tee verabreichte und auch selbst als Tee konsumierte. Die ermittelnden Beamten stellten noch 6,8 Gramm des selbst erzeugten Marihuanas sicher. Anzeigen an die Staatsanwaltschaft Linz und an die Bezirkshauptmannschaft Rohrbach folgen.