TEAM FOTOKERSCHI
A1 Westautobahn, Allhaming. – Am Nachmittag des 9. Juli 2025 kam es auf der A1 Westautobahn in Fahrtrichtung Wien zwischen den Anschlussstellen Sattledt und Allhaming zu einem schweren Verkehrsunfall.
Kurz vor der Ausfahrt Allhaming verlor eine Fahrzeuglenkerin aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug. In Folge kam das Auto von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam seitlich liegend auf einer Leitplanke zum Stillstand.
Die Feuerwehr wurde gemeinsam mit Rettungskräften und dem Notarzt-Team umgehend zum Einsatzort alarmiert. In enger Abstimmung mit dem Notarzt wurde die verunfallte Lenkerin von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit. Anschließend wurde sie medizinisch erstversorgt und mit dem Rettungshubschrauber Martin 3 mit Verletzungen unbestimmten Grades in ein Krankenhaus geflogen.
Für die Dauer des Einsatzes musste die A1 in Fahrtrichtung Wien vollständig gesperrt werden, um die Landung und den Start des Rettungshubschraubers zu ermöglichen.
Neben der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und der Polizei war auch die ASFINAG im Einsatz, um die Unfallstelle abzusichern und bei den Aufräumarbeiten zu unterstützen. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind im Gange.
Pkw-Lenkerin entlang A1 überschlagen
Landesverkehrsabteilung OÖ
Am 9. Juli 2025 kurz nach 14 Uhr lenkte eine 60-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land ihren Pkw entlang der A1 Westautobahn Richtung Wien. Bei Straßenkilometer 184 überschlug sich ihr Fahrzeug mehrere Male und kam schlussendlich seitlich stehend am Grünstreifen zum Stillstand. Die eingeklemmte Lenkerin wurde durch Kräfte der Feuerwehr mit Bergegeräten aus dem Fahrzeug befreit und an die Rettungskräfte übergeben. Die medizinische Versorgung führte neben dem Roten Kreuz und Notarzt Wels, auch das Team des Notarzthubschraubers "Martin 3" durch. Mit Verletzungen unbestimmten Grades wurde sie ins Krankenhaus geflogen. Ein durchgeführter Alkomattest verlief negativ.
Textquelle: Landespolizeidirektion Oberösterreich, Presseaussendung vom 09.07.2025, 18:45 Uhr