Tödlicher Verkehrsunfall auf der A1 bei Laakirchen: Schweizer stirbt noch an der Unfallstelle

Tödlicher Verkehrsunfall auf der A1 bei Laakirchen: Schweizer stirbt noch an der Unfallstelle

TEAM FOTOKERSCHI / WERNER KERSCHBAUMMAYR

Laakirchen am 22.02.2026 – Ein tragischer Verkehrsunfall auf der A1 Westautobahn forderte am Morgen des 22. Februar einen Todesfall.

Ein 38-jähriger schweizerischer Staatsbürger war gegen 8:10 Uhr mit seinem Kastenwagen auf der A1 Richtung Wien unterwegs, als er auf Höhe Straßenkilometer 211,660 im Gemeindegebiet von Laakirchen rechts von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug schlitterte über einen Grünstreifen und prallte frontal gegen einen Baum sowie anschließend gegen die Lärmschutzwand.

Der Aufprall war so heftig, dass der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Ein 33-jähriger Verwandter, der unmittelbar vor dem Unfallfahrzeug fuhr, sowie weitere Verkehrsteilnehmer leisteten sofort Erste Hilfe und setzten den Notruf ab. Die Feuerwehr befreite den Mann aus dem Wrack, und der Notarzt begann umgehend mit Reanimationsmaßnahmen. Trotz aller Bemühungen erlag der 38-Jährige noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Während der Unfallaufnahme musste die A1 Westautobahn komplett gesperrt werden. Der Angehörige des Verstorbenen wurde vor Ort durch das Kriseninterventionsteam betreut.

Tödlicher Verkehrsunfall auf A1 Westautobahn Landesverkehrsabteilung OÖ Ein 38-jähriger Staatsbürger aus der Schweiz lenkte seinen Kastenwagen am 22. Februar 2026 gegen 8:10 Uhr auf der A1 Westautobahn Richtung Wien. Dabei kam er auf Höhe StrKm 211,660, Gemeindegebiet Laakirchen, rechts von der Fahrbahn ab, schlitterte über einen Grünstreifen, prallte frontal gegen einen Baum und anschließend gegen die Lärmschutzwand. Durch die Wucht des Anpralles wurde der Mann in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Ein unmittelbar vor ihm fahrender 33-jähriger Verwandter sowie weitere Verkehrsteilnehmer leisteten Erste Hilfe und setzten den Notruf ab. Der 38-Jährige wurde von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack befreit und der Notarzt begann sofort mit den Reanimationsmaßnahmen. Die Verletzungen waren allerdings so schwer, dass der Schweizer noch an der Unfallstelle verstorben ist. Die Westautobahn war für die Dauer der Unfallaufnahme totalgesperrt. Der Angehörige des Verstorbenen wurde durch das Kriseninterventionsteam betreut.
Landesverkehrsabteilung OÖ am 22.02.2026
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