Schwerer Wanderunfall am Katergebirge: 75-Jährige mit Hubschrauber gerettet

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Schwerer Wanderunfall am Katergebirge: 75-Jährige mit Hubschrauber gerettet

(Symbolfoto) - fotostore.at

Gmunden am 02.09.2026 – Eine 75-jährige Wanderin aus Linz stürzte am Katergebirge schwer und musste per Notarzthubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Am Nachmittag des 2. September 2026 fuhr eine 75-jährige Frau aus Linz mit der Katrinseilbahn auf den namensgebenden Berg und begann eine Wanderung von der Bergstation zum Gipfel des "Hainzen". Für den Rückweg wählte sie einen Wanderweg, der an der Südseite des Katergebirges entlangführt.

Auf einer Höhe von etwa 1570 Metern kam es zu einem folgenschweren Zwischenfall: Beim Abstieg über eine Felsstufe rutschte die erfahrene Wanderin trotz geeigneter Bergschuhe aus und stürzte schwer. Zwei andere Wanderer, die kurz darauf am Unfallort eintrafen, setzten umgehend einen Notruf ab und leisteten Erste Hilfe.

Die verletzte Frau wurde nach der Erstversorgung von einem Notarzthubschrauber aufgenommen und ins Salzkammergut Klinikum Bad Ischl geflogen. Die Verletzungen wurden als unbestimmten Grades eingestuft.

Eine 75-Jährige aus Linz fuhr am Nachmittag des 2. September 2026 mit der Katrinseilbahn auf den gleichnamigen Berg und wanderte von der Bergstation zum Gipfel des sogenannten "Hainzen". Für den Rückweg wählte sie den Wanderweg, der sich an der Südseite des Katergebirges entlang befindet. Auf einer Seehöhe von 1570 Metern musste die 75-Jährige über eine Felsstufe absteigen, wobei sie trotz Bergschuhen ausrutschte und schwer stürzte. Zwei Wanderer kamen unmittelbar nach dem Sturz hinzu, verständigten den Notruf und leisteten Erste Hilfe. Die 75-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und mit dem Notarzthubschrauber in das Salzkammergut Klinikum Bad Ischl geflogen.
LPD Oberösterreich am 02.09.2026

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